5 Gründe, warum wir die Nordlichter im Herbst besonders lieben!

 

Einmal im Leben das Polarlicht mit eigenen Augen sehen – das ist für viele ein langgehegter Traum. Und wer es einmal erlebt hat, dieses faszinierende Naturschauspiel am Polarkreis, den lässt es oft nicht mehr los.

Aber wann ist die beste Zeit für eine Nordlichtreise?

In Island beginnt die Nordlicht-Saison Ende August und endet Mitte April, wenn die Nächte nicht mehr dunkel genug sind.

Im Gegensatz zur weit verbreiteten Meinung, die Winterzeit ist die beste Zeit, um Nordlichter zu beobachten, sind die Chancen tatsächlich im Herbst und im Frühjahr am höchsten.

Wir Fotografen lieben ganz besonders den Herbst – und hier ist warum: 

  1. Einfach magisch – Island im Herbstgewandt

Island im Herbst ist einfach traumhaft. Wenn der Sommer die Insel langsam verlässt, und sich Blaubeerbüsche,Moose und Birken in ihr farbenfrohes Herbstgewandt kleiden, beginnt eine magische Zeit. In den Bergen fällt der erste Schnee, und die puderzuckerbedeckten Gipfel leuchten in sternklarer Nacht.  Wenn sich dann die ersten Polarlichter am Nordhimmel zeigen, wird Island zu einem fast unwirklich schönen Ort.

2. Milde Temperaturen und windstille Nächte

Ja, wir sind im Island, dem Land des Feuers und Eises! Selbst im Hochsommer kann es zu plötzlichen Schneefällen kommen, und Polarlichtbeobachtungen haben ihren Preis: Temperaturen unter dem Gefrierpunkt, oft gepaart mit starken Winden, sorgen für ein eisiges Erlebnis.

Im Frühherbst, September und Oktober, sind die Temperaturen dagegen oft noch vergleichsweise mild – die perfekte Zeit für alle, die das Polarlicht vielleicht noch aus dem Zelt oder in einer unserer zahlreichen warmen Quellen erleben möchten. 

 

3. Polarlichter lieben die Tag- und Nachtgleiche

Geomagnetische Stürme treten zur Tag- und Nachtgleiche hin häufiger auf und erzeugen so in hohen Breiten besonders starke und farbenfrohe Nordlichter. Die Chancen, wild tanzende Lichtsäulen oder mystisch wabernde Polarlicht-Vorhänge zu beobachten, die sich über den gesamten Nachthimmel erstrecken, ist daher im September und Oktober besonders hoch.

 

4. Die Seen sind noch nicht gefroren…

… sodass sich das Nordlicht wunderschön in den tiefschwarzen Seen spiegelt.

5. Sonnenuntergangs-Polarlichter sind die schönsten!

Die Sonne geht Ende September immer noch unter sehr spät unter, und oft beginnt das Polarlicht seinen mystischen Tanz bereits in der Dämmerung. Die Orange- und Pinkttöne der subarktischen Sonnenuntergänge, und das tiefe Blau des Abendhimmels bieten eine atemberaubende Kulisse für das faszinierende Naturschauspiel Aurora Borealis. 

Möchtest du dieses einzigartige Schauspiel selbst erleben? Hier ist unsere Auswahl an Touren – wir freuen uns, dir das Nordlicht zeigen zu können!

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